Wir waren dabei

Schon viele Jungen und Mädchen haben ereignisreiche Austausche mit Allef erlebt und denken immer wieder gerne daran zurück. Hier berichten einige ehemalige Teilnehmer/innen von ihren Erlebnissen.

 

 

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„Ich habe neue Freunde gefunden und gelernt, wie man sich in einer neuen Familie benimmt. Ich konnte sehen, wie andere Schulen so sind. Und dass man in neuen Familien neue Sachen lernen kann. Ich habe Samuel gefunden.“

Vincent, ein Jahr nach seinem Austausch

 

 

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„Ich war bei einer Familie in Allens, das ist ein kleines Dorf in der französischen Schweiz. Die Familie, bestehend aus fünf Personen, war sehr nett zu mir. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Im Dorf kennt jeder jeden und deshalb hatte ich sofort ganz viele nette Menschen um mich herum. Meine Austauschpartnerin Romane und ich haben uns manchmal gestritten, aber dann auch wieder vertragen. Ich hatte kaum Heimweh, nur ein oder zwei Mal. Romane und ich haben zusammen in einem Zimmer geschlafen, aber das hat mir nichts ausgemacht. Wir sind auch auf dieselbe Schule gegangen, aber ich war in der vierten und sie in der dritten Klasse. Romane ist nämlich ein Jahr jünger als ich. Meine Klassenkameraden haben mich sehr gut aufgenommen, und ich gehörte auch gleich mit dazu. Ich kann einen Austausch nur empfehlen!“

Tea, ein Jahr nach ihrem Austausch

 

 

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„Ich freue mich, dass Gwénaelle und ich uns jedes Jahr treffen und unsere Familien sich gut verstehen. Das schönste war der gemeinsame Urlaub von beiden Familien in den Pyrenäen. Aber auch, dass Gwéna uns nach Moskau begleitet hat war super. Nächste Woche beginnen meine Herbstferien, da treffen wir uns wieder – diesmal in Paris. Und Weihnachten fahre ich dann nach 2 Jahren endlich wieder in die Bretagne.“

Paula, 3 Jahre nach ihrem Austausch

 

 

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„Wenn ich an meinen Austausch in Frankreich denke, finde ich, dass ich es noch mal tun sollte, weil es so toll war! :-)“

Sebastian, 3 Jahre nach seinem Austausch

 

 

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„Da mein Bruder einen Austausch mit Allef gemacht hat, hatte ich die Möglichkeit trotz meines Alters (damals 13 Jahre) einen Austausch zu machen.
Nur durch Zufall erging es einem französischen Mädchen, Mathilde, genauso. Diesen Sommer haben wir uns wieder getroffen und beide für 14 Tage die Schule besucht. Natürlich hat jeder am Anfang ein mulmiges Gefühl und versteht erst mal nichts. Aber das ändert sich soooo schnell… Traut euch, es lohnt sich so sehr.“

Hannah, 2 Jahre nach ihrem Austausch

 

 

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Interview mit Rosa, ein Jahr nach ihrem Austausch

Warum wolltest du so einen langen Austausch machen? Ich wollte ein anderes Land mit seinen anderen Gewohnheiten und die Sprache kennenlernen.
Und dann bist du einfach alleine in eine Familie gefahren, die du noch nie gesehen hast? Oje, nein! Meine ganze Familie und ich waren zusammen in Frankreich und haben Lucies Familie einige Tage besucht und kennengelernt. Erst danach sollte ich überlegen, ob ich dort überhaupt so lange leben will. Und ich wollte.
Hattest du Angst? Ich hatte keine Angst, aber ich war natürlich aufgeregt, was mich erwarten würde und ob ich mit der Sprache und dem Weit-Weg-Sein klarkomme.
Wie war es, als Du von zu Hause fortgegangen bist? Ich war freudig aufgeregt.
War es sehr schwer am Anfang ohne die Sprache? Wie hast du das angestellt? Am Anfang war es schon schwer, ich brauchte schon meine Hände und Füße zur Verständigung.
Gab es lustige Missverständnisse mit der Sprache? Ja, beim Diktat habe ich die diktierte Zeichensetzung mitgeschrieben, weil ich sie nicht verstanden hatte. Also anstatt „.“ „point“ und anstatt „,“ „virgule“ und so.